Dietrich Hub

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Buch "Tod auf der Y-Burg" wird im Juni 2016 im Südwestbuch-Verlag erscheinen.

 

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Einladung auf Facebook zur Buchpräsentation am 29. Juni 2016 um 20 Uhr im Museum unter der Y-Burg in Stetten im Remstal

  

Die Y-Burg oberhalb von Stetten im Remstal existiert real. Fast alles andere in diesem Krimi ist frei erfunden. Als guter Staatsbürger hofft man das jedenfalls.

  

Jürgen – durch Berührung mit blanker Schwertklinge wurde der Stuttgarter Polizeibeamte in den Ku-Klux-Klan aufgenommen. Kurz darauf lernt er seine Kollegin Annette kennen und lieben. Ihr aber wagt er es nicht zu erzählen, dass er ein Ritter des Ku-Klux-Klans ist. Auch nicht von dem Spezialauftrag, den er von einem hochrangigen Polizeikollegen – ebenfalls ein Klansmann – bekam. Deshalb bleibt er mit seiner Frustration allein, als ihm vorgeworfen wird, er habe seinen Auftrag als reizgasspühender Demonstrant am »Schwarzen Donnerstag« 2010 in Stuttgart nicht ordentlich ausgeführt. Nach dem mysteriösen Verbrennungstod von Florian Heilig – der wusste angeblich, wer die Mörder der 2007 in Heilbronn getöteten Polizeibeamtin sind und am Morgen des Tages, an dem er im Landeskriminalamt aussagen sollte, starb er – bekommt Jürgen Angst. Erst recht, als er erfährt, dass an der »Aufklärung« dieses Todesfalles ein Kollege beteiligt war, der andere Polizeibeamte zum Klan vermittelt hat. Nach dem ebenso seltsamen Ableben eines weiteren Klansmanns fürchtet Jürgen um sein eigenes Leben.

 

Annette – wurde Polizeibeamtin, weil sie abenteuerlustig ist und Gerechtigkeit verwirklichen will. Che Guevara war ihr großes Vorbild. Nie glaubte sie, dass ihre in Heilbronn erschossene Kollegin Michèle Kiesewetter ein Zufallsopfer gewesen sei. Um mit Jürgen zusammen zu sein, lässt Annette sich nach Stuttgart versetzen. Sie bekommt die Sonderaufgabe »Nicht offen ermittelnde Polizeibeamtin« im Milieu der Bahnhofsgegner und findet das anfangs spannend. Bald aber weiß sie nicht mehr, ob ihre gemeinsame Wohnung mit Jürgen in Stuttgart-Mühlhausen oder ihre vom Landeskriminalamt angemietete »konspirative« Wohnung in Rommelshausen ihr richtiges Zuhause ist. Am »Schwarzen Donnerstag« ist Annette entsetzt, wie die Polizei mit Wasserwerfern und Schlagstöcken sogar gegen Kinder vorgeht. Nach Ende ihres Dienstauftrags als verdeckte Ermittlerin wird sie wieder Streifenbeamtin. Sie ermittelt weiterhin verdeckt - allerdings nicht mehr im Auftrag ihrer Vorgesetzten, sondern weil sie wieder zu sich selbst findet und Gerechtigkeit für die unschuldig verurteilte Gudrun sucht. Das hatte sie nämlich deren kleiner Tochter Angelika-Luise versprochen.  

Gudrun Hansen – war zur falschen Zeit am falschen Ort. Oder sie kam genau passend zur Y-Burg oberhalb von Stetten im Remstal. Denn nach dem Mord an einer Waiblinger Richterin kann die Polizei sofort eine Täterin präsentieren. Passenderweise sogar eine bekannte S21-Gegnerin. Als das Landgericht Stuttgart die schwangere Gudrun zu 12 Jahren Haft verurteilt, glaubt wohl nur noch sie selbst und der Staatsanwalt, dass sie unschuldig sei.

 

Dagmar Ehlers – war auch an der Y-Burg und sah einen Mann davonrennen. Nach ihrer Erinnerung lässt die Polizei ein Phantombild zeichnen. Im Prozess gegen Gudrun wird aber ein anderes Bild gezeigt. Mit Hilfe von Annette, – deren wahre Identität und Beruf sie nicht kennt - rekonstruiert Dagmar später das ursprüngliche Phantombild. Annette hat dabei primär eigene Interessen: Sie befürchtet, ihr Freund Jürgen könnte der unbekannte Mann sein. Das Bild zeigt aber eindeutig einen anderen. Gegenüber der Polizei kündigt Dagmar an, das wiederhergestellte Bild auf Facebook zu posten, falls die Polizei nicht den wahren Täter suchen werde. Kurz darauf wird Dagmar tot aufgefunden.

 

Albrecht und Gisela Ehlers – sind die Eltern von Dagmar. Bei deren Beerdigung lernen sie Annette kennen und laden sie zu sich ein. Annette outet sich gegenüber dem Pfarrerehepaar im Ruhestand als verdeckte Ermittlerin. Albrecht und Gisela Ehlers nehmen wahr, in welchem Gewissenskonflikt Annette sich befindet: Nicht nur wegen ihres Dienstauftrages, sondern weil sie sich mitschuldig an Dagmars Tod fühlt. Hätte Annette nicht Dagmar ein neues Phantombild zeichnen lassen, wäre Dagmar wohl noch am Leben. Nachdem Albrecht und Gisela Ehlers die ganze Geschichte um den Mord an der Y-Burg erfahren haben, beschließen sie – da sie ihrer Tochter nicht mehr helfen können - der kleinen Tochter der unschuldig inhaftierten Gudrun zu helfen. Und natürlich Gudrun selbst.

 

 

 

 

 

 

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